Wer oder was sind Hobbyhuren?

Wissenswertes rund um Hobbyhuren in Deutschland.

Hobbyhuren in Deutschland

Jeder von uns hat schon mal den Begriff Dorf-Hure oder Dorf-Nutte gehört. Diese muss noch nicht mal Geld nehmen. Es reicht einfach, dass Frau Sexuell sehr aktiv ist um diesen Titel zu erhalten. Aber was macht Hobbyhuren aus und warum wird dieser Begriff oft fälschlich benutzt?

Eine Frau die 2 – 3 mal im Monat auf den Strassenstrich geht oder einen Escort Job annimmt ist eine Gelegenheit Prostituierte. Nur weil sie es selten macht, oder auch Spass daran hat muss sie nicht minder professionell sein und kann sich auf keinen Fall Hobby Hure nennen.

Um Licht ins Dunkel zu bringen müssen wir klären was ein Hobby ist. Hobby bedeutet etwas aus Spass zu machen ohne dafür Geld zu verlangen. Das Wort verlangen spielt hierbei eine große Rolle. Jemand der etwas als Hobby macht kann durchaus Geld nehmen, allerdings nicht verlangen! Sobald man für die Tätigkeit die man als Hobby ausübt Geld verlangt, ist es kein Hobby mehr.

Ein kleines Beispiel: Herr Meyer restauriert Möbel, es ist sein Hobby da er sie nicht verkauft. Ein Bekannter kommt und sagt, schau ich habe hier ein Möbelstück, kannst Du mir das restaurieren ich zahle Dir die Materialien. Der Hobby Handwerker willigt ein, kauft die Materialien und restauriert das Möbelstück. Sein Bekannter kommt das Möbelstück abholen, bezahlt das Material, ist allerdings von der Arbeit so begeistert, dass er seinem Bekannten 100 Euro in die Hand drückt weil er bei einem Profi eventuell für eine weniger gute Arbeit eine Hohe Summe gezahlt hätte. Hätte Herr Meyer von Anfang an gesagt für das Restaurieren bekomme ich von Dir 100 Euro plus das Material, wäre das ganze kein Hobby mehr gewesen sondern eine Auftrags Arbeit.

Grundsätzlich gilt, wer ein Hobby ausübt, kann für seine Tätigkeit Geld erhalten allerdings nicht verlangen. Somit kommen wir auf den Punkt, eine Frau die in einer Anzeige schreibt das sie Hobbynutte ist, allerdings Entgelt XY verlangt. Ist eine gewöhnliche Freizeit/Gelegenheitsnutte.

Anzeigen ECHTER Hobbyhuren würden wie folgt aussehen:

Auch wenn sich die Dame ein Taschengeld wünscht besteht sie nicht darauf oder nennt einen bestimmten Preis. Der Unterschied zu Prostituierten, Hobbyhuren VERLANGEN KEIN Geld aber sie sind auch nicht abgeneigt welches zu nehmen.

Allerdings ändert sich das Szenario, würde man die Dame anschreiben und in der Mail nach dem Preis fragen. Wenn sie jetzt antwortet das liegt in Deinem Ermessen, dann ist alles gut wenn sie allerdings schreibt ich erwarte zwischen 100 und 200 Euro für den Nachmittag macht sie sich automatisch zur Prostituierten.

Ihr seht, dieses Thema ist ziemlich kompliziert und komplex. Im Allgemeinen raten wir Euch von Anzeigen die das Wort Hobby Nutte/Hure beinhalten Abstand zu nehmen. Selten verbergen sich hinter solchen Anzeigen echte Hobbyhuren sondern waschechte Prostituierte sehr oft sogar mit zwielichtigen Gestalten dahinter.

Wer wirklich Lust zum Ficken hat sollte zum Beispiel auf einer Seite mit vielen verschiedenen Interessen suchen und am Besten mit einem Gutschein von Pornosparer.

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Hobby Huren und Fetisch Kontakte