Sparen mit Youporn, Pornhub und co. Was meint Mr. Pornosparer?

Eignen sich Porntube-Seiten wie Youporn und Pornhub zum sparen? Das sagt Mr. Pornosparer.

Youporn und Pornhub haben weitgehend den selben Inhalt. Es ist eine reine Layout Frage ob man lieber auf Youporn oder Pornhub surft.

Lasst uns doch erst mal etwas in die Tiefe gehen, was eine Porntube ist und wie die Geschichte von Youporn und Pornhub begonnen hat.

Youporn

Das Youporn Logo aus 2006

Am Anfang war Youporn! Ja, Youporn ist die Mutter aller Pornotube-Seiten. In etwa 2005 fanden sich zwei junge Stanford Absolventen zusammen und fragten sich, ob man das Erfolgskonzept der bekannten Mainstream Tube-Seite “Youtube” auch mit Pornos umsetzen könnte. Der Entschluss, eine Pornoseite mit sogenanntem User Generated Content im Youtube Style aufzubauen war getroffen. Ein Developer der die benötigte Software programmierte, war mit einem jungen Australier  chinesischer Abstammung schnell gefunden und die Geschichte nahm ihren Lauf.

Aller Anfang ist schwer! Es war schwer für die Betreiber, am Anfang den benötigten Content zu generieren, da der eigentliche Plan, von Usern gedrehter Content genau wie bei Youtube zu veröffentlichen, nicht wirklich aufging. Aber wie es meistens so ist, Youporn wurde ein beliebter Tummelplatz für Contentdiebe und so genannte Piraten, die Videos von Pornoseiten stahlen und bei Youporn hoch geladen haben. Sehr stark betroffen waren Deutsche Amateur Porno Seiten, wie Privatamateure und später auch Privateonly. Das sorgte natürlich für einiges Aufsehen und so wurde Youporn eine noch nie dagewesene virale Verbreitung zuteil die es bei einer Pornoseite so noch nicht gegeben hat. Sogar die Deutsche Bild-Zeitung berichtete über den Erfolg von Youporn.

User Generated Content at Youporn

User Generated Content at Youporn

Stürmische Zeiten für Youporn! Youporns Besucherzahlen explodierten quasi über Nacht und es dauerte nicht mehr lange, bis die angemieteten Server immer wieder den Dienst quittierten. Natürlich stiess die Geschäftspraktik, gestohlenen Content anzubieten, in der Porno Industrie nicht auf große Gegenliebe – was verständlich ist. Die Verstöße wurden zwar von den Betreibern auf Nachfrage sehr schnell gelöscht, aber es waren in der Masse schier zu viele. Weiteres Kapital wurde aufgenommen um stärkere Server, Personal und Pornofilme oder Clips auf zu kaufen die legal veröffentlicht werden konnten. Alte von Usern hochgeladene Videos wurden Stück für Stück gelöscht.

Youporn kurz vor dem Aus? Ja Youporn stand Ende 2006 kurz vor dem Aus. Serverkosten, Personalkosten, Traffic-Kosten und Einkauf der legalen Videos verschlang fast alle Kapitalmittel. Bis auf ein paar kleine Werbeeinnahmen wurde mit Youporn kein Geld verdient. Allerdings, war die Pornoindustrie immer erfinderisch wenn es um die Vermarktung ihrer Angebote ging! Viel mehr ein deutscher Unternehmensberater, der 2006 von Youporn engagiert wurde, um zwei Probleme zu lösen: Mehr legalen Content mit geringen Kosten zu beschaffen und Youporn musste Gewinn abwerfen, da die Kapitalmittel zur Neige gingen. Eine Strategie Youporn wirtschaftlicher zu machen war, den Produzenten/Webseitenbetreiber so genannte Channel anzubieten. Dort konnten sie ihre Pornos veröffentlichen und ihr Angebot bewerben:  Ein Teil der durch Youporn erzielten Einnahmen sollte den Betreibern von Youporn ausgezahlt werden. Diese Idee fand in der Industrie regen Anklang und in wenigen Monaten wurden täglich legale Pornos bei Youporn hochgeladen und die Werbeeinnahmen flossen. Youporn war gerettet. Das Content-Partnership Model ist heute ein Industriestandart und wird von weitestgehend jeder Pornotube genutzt.

Pornhub

Soviel zu der Geschichte von Youporn! Nun aber zu der eigentlichen Frage, kann man mit Youporn oder Pornhub und co. Sparen?

Wer die Geschichte von Youporn aufmerksam gelesen hat, hat sicher auch den Teil gelesen, wie Youporn schlussendlich Gewinn einfuhr. Was sagt uns das? Auf Youporn und Pornhub aber auch bei Xhamster, Porntube, XNXX oder XVideos findet man fast ausschliesslich Trailer der bekannten Pornoproduktionen. Nicht oft aber häufig haben diese Trailer, die im Durchschnitt nur 6 – 15 min lang sind, eine verminderte Qualität. Zwar werden in der Pornhub-Community heute zum Teil Amateurpornos von privaten und zeigegeilen Paaren hochgeladen, allerdings hält sich die Anzahl in Grenzen. Wer auf Pornhub mehr sehen möchte, muss sich einen Zugang bei Pornhub Premium zulegen. Oder einen Zugang bei einem ihrer Werbepartner kaufen. Dabei gibt es weder Gutscheine noch Rabatte für die Kunden.

User Generated Content at Pornhub

Pornhub Users Upload home made Porn

Fazit: Wer wirklich sparen möchte und nicht auf hohe Qualität und volle Länge der Pornos verzichten möchte, findet in Youporn oder Pornhub nicht die optimale Lösung! Sicher empfinden manche, dass dort schon genug gezeigt wird; Sollte Dein Herz allerdings für eine Bestimmte Produktion oder einen der Pornostars schlagen, werden dir die Trailer auf Youporn, Pornhub und Co. Nicht mehr reichen.

Viel Spass beim wirklichen Porno-Sparen auf pornosparer.com wünscht Mr. Pornosparer.